Kommentare zum Leben
Erst rufte es, dann ging ich ans Fenster: Jean-Claude kam vorbei, der Mann von Colette. Er hatte es letztens an der Bandscheibe, und muss nun jeden Tag einen vom Arzt verordneten umfangreichen Spaziergang machen. Das tat er heute zusammen mit Jean-Louis, dem der Arzt das Radfahren verordnet hatte. So fährt der eine auf dem Rad, […]
Gestern kam Jean-Louis, ganz in weiß. Ja, er koche gerade eine Suppe, und ob er etwas von meiner Petersilie haben könne. Und dann fiel mir wieder ein, dass ich ja über eine Pflanze verfüge, die recht üppig gedeiht: die Petersilie.
Da gab es mal vor Wochen ein Angebot im Supermarkt, Kräuter in Blumentöpfchen, und ich nahm […]
Ich überlege ja immer wieder, abgesehen davon, dass meine Internetverbindung zurzeit lausig ist (und die Verfügbarkeit über einen Internetzugang während der Zeiten in denen ich arbeite sehr beschränkt) an einem neuen Projekt für meinem Blog. Wer mich kennt, weiß auch, dass ich darin immer mal wieder etwas probiere, und mir erst in diesem […]
Ich hatte mich entschlossen, die Beiträge im “neuen Blog” wieder zu löschen, denn eigentlich bin ich ein ganz gewöhnlicher Mensch - und ich frage mich dann, ob es so sinnvoll ist, überhaupt über solche Dinge zu schreiben, oder ob man nicht eher im ganz normalen Leben Nachteile daraus zieht, wird das zu sehr publik. Auch […]
Ich bin heute unglaublich aggressiv. Ich weiß nicht warum. Ich bin so aggressiv wie nur was, und gleichzeitig so glücklich damit. Ich wartete auf die Bäckerin. Nebel und Frost, Kälte, angenehm, prickelnd, diese Berührung. Ich ging in die Scheune, sammelte den Müll ein, den die Tiere verteilt hatten, füllte die Tüten, schleppte sie die Straße […]
morgens um 8 Uhr schon die Bettwäsche in der Waschmaschine hat, sämtliche Feiertage eines Schweizer Kantons auswendig gelernt hatte … dann ist man auf Nikotinentzug. Wie es dazu kam, und ob es mir heute möglich ist, die fahrende Bäckerin abzupassen (die auch Tabak verkauft), davon später.
Nach einer längerer Pause macht mein Blog mal wieder eine […]
Schaue ich aus den Bürofenster sehe ich den Kernreaktor, dann noch das Lager für die abgebrannten Brennstäbe. Wenn mir das jemand vor einem Monat prophezeit hätte, solch eine Aussicht, hätte ich ihn ausgelacht.
Leben ist völlig unerklärlich. Fahre ich morgens durch den Jura zur Arbeit, spüre ich dem gerne nach. Es gibt nichts, absolut nichts, was […]
Etwas, was man vor dem Erwachen, aus den Erwartungen über Erwachen, wie scheinbar nicht sieht, ist, dass das Leben eigentlich schon exakt den “erwachten Zustand” beschreibt. Nun könnte man sagen, es gibt den “erwachten Zustand” nicht, als etwas neues. Aber das trifft es auch nicht.
Ich stehe zur Zeit (Arbeit) morgens um 5 Uhr auf. Toilette, […]
ist vorbei. Es lief besser, als ich erwartet hatte. Die Aufnahme war herzlich. Man hatte mir einen Arbeitsplatz eingerichtet, mit zwei TFT-Bildschirmen, und es dauerte auch nur wenige Minuten, bis ich die Vorteile sah, das eigene Büro über zwei Bildschirme ausbreiten zu können.
Nun saß ich erst einmal vor deren Zeichenprogramm, und irgend funktionierte zwar alles […]
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