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	<title>Aus Tobi´s Sicht</title>
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	<description>Kommentare zum Leben</description>
	<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:50:50 +0000</pubDate>
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		<title>Der Druidenstuhl</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tobias.erwachen.com/files/2009/07/druidenstuhl.jpg" title="Direkter Link zu der Datei"><img src="http://tobias.erwachen.com/files/2009/07/druidenstuhl.thumbnail.jpg" alt="Der Druidenstuhl" width="87" height="128" /></a></p>
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		<title>Die toten Meister</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Erst rufte es, dann ging ich ans Fenster: Jean-Claude kam vorbei, der Mann von Colette. Er hatte es letztens an der Bandscheibe, und muss nun jeden Tag einen vom Arzt verordneten umfangreichen Spaziergang machen. Das tat er heute zusammen mit Jean-Louis, dem der Arzt das Radfahren verordnet hatte. So fährt der eine auf dem Rad, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst rufte es, dann ging ich ans Fenster: Jean-Claude kam vorbei, der Mann von Colette. Er hatte es letztens an der Bandscheibe, und muss nun jeden Tag einen vom Arzt verordneten umfangreichen Spaziergang machen. Das tat er heute zusammen mit Jean-Louis, dem der Arzt das Radfahren verordnet hatte. So fährt der eine auf dem Rad, der andere läuft nebenher, eben wie es der Arzt verordnet hat.</p>
<p>Wahrscheinlich sind sie beide Opfer der Gesundheitsreform geworden, aber beide sind ernst bei der Sache, denn es tut ihnen gut.</p>
<p>Jedenfalls erzählte er über Meister und Gurus, und darüber wie leidvoll es ist, dass unsere Gesellschaft so auf dem Geld basiert. Wo er recht hat, hat er Recht &#8230; dachte ich mir. Aber dann zitierte er einen mir unbekannten hohen tibetanischen Lama: &#8220;Da es nur noch so wenige Erwachte gäbe, wäre die Welt nun voll dem Spiel des Karma ausgeliefert. Ein dunkles Zeitalter stehe bevor &#8230;&#8221;</p>
<p>So ähnlich zumindest, in einem Gemisch aus elsässisch und französisch, in allen schrecklichen Farben ausgemalt. Ich habe ihm dann versucht, etwas &#8220;Vichara&#8221; nahezulegen, aber da sprach er nicht darauf an. Aber natürlich kann man sich bei einem Erwachten darüber beschweren, dass es keine Erwachten mehr gibt &#8230;</p>
<p>Man kann auch selbst erwacht sein, und sich darüber beschweren, dass es keine Erwachten mehr gibt. Das Leben bietet ja alle Möglichkeiten zu fortgeschrittenen Missverständnissen &#8230;</p>
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		<title>Die Petersilie</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 04:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern kam Jean-Louis, ganz in weiß.  Ja, er koche gerade eine Suppe, und ob er etwas von meiner Petersilie haben könne. Und dann fiel mir wieder ein, dass ich ja über eine Pflanze verfüge, die recht üppig gedeiht: die Petersilie.
Da gab es mal vor Wochen ein Angebot im Supermarkt, Kräuter in Blumentöpfchen, und ich nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam Jean-Louis, ganz in weiß.  Ja, er koche gerade eine Suppe, und ob er etwas von meiner Petersilie haben könne. Und dann fiel mir wieder ein, dass ich ja über eine Pflanze verfüge, die recht üppig gedeiht: die Petersilie.</p>
<p>Da gab es mal vor Wochen ein Angebot im Supermarkt, Kräuter in Blumentöpfchen, und ich nahm eine Petersilie, ein Schnittlauch, und ein Basilikum mit. Das Basilikum überlebte drei Tage, dann verließen die Schnecken diese Baustelle wieder, denn sie hatten ganze Arbeit geleistet. Wo einst ein Basilikum stand, war blanke Leere. Wie wenn man sich sicher war, dass da gerade gestern noch ein Baum stand, so war auch das Basilikum plötzlich einfach weg.  Aber ein paar Schleimspuren erlaubten eine plausibel erscheinende Rekonstruktion der Ereignisse.</p>
<p>Das Schnittlauch, ja, das pflanzte ich unter die Haselnuss. Es soll ja eher schattige Plätze mögen. Aber statt zu wachsen, entschloss sich das Schnittlauch immer mehr zu schrumpfen. Es wurde immer kleiner, und zuletzt ragten noch einige verlorene Borsten in den Himmel. Im wahrsten Sinne des Wortes verblieb dann EIN Schnittlauch.</p>
<p>Aber für die Petersilie, da fand ich keinen Platz mehr im Garten. Wohin damit? Ich habe noch ein kleines Betonfertigteil für einen kleinen Kontrollschacht. Das stellt ich auf, füllte es mit Erde, und da hinein kam das Schnittlauch. Und da Jean-Louis noch über weniger Geschick als Gärtner verfügt, müssen wir halt zu zweit von der einzigen Pflanze zehren, die aus unerfindlichen Gründen gedeiht. Es wird wohl unerklärlich bleiben, warum - aber so lange das Wunder existiert, muss man es ausnutzen. Denn eines Morgens steht man dann vor dem Topf, und wo mal eine Petersilie war ist nur noch blanke Leere.</p>
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		<title>Die Vichara-Diskussion mit Tobias</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 07:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neuer Blog]]></category>

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Ich überlege ja immer wieder, abgesehen davon, dass meine Internetverbindung zurzeit lausig ist (und die Verfügbarkeit über einen Internetzugang während der Zeiten in denen ich arbeite sehr beschränkt) an einem neuen Projekt für meinem Blog. Wer mich kennt, weiß auch, dass ich darin immer mal wieder etwas probiere, und mir erst in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4   &amp;lt;![endif]--> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";}  &amp;lt;![endif]--></p>
<p>Ich überlege ja immer wieder, abgesehen davon, dass meine Internetverbindung zurzeit lausig ist (und die Verfügbarkeit über einen Internetzugang während der Zeiten in denen ich arbeite sehr beschränkt) an einem neuen Projekt für meinem Blog. Wer mich kennt, weiß auch, dass ich darin immer mal wieder etwas probiere, und mir erst in diesem Versuch (unter anderem an den Reaktionen der Leser) darüber klarer werde, ob der eingeschlagene Weg &#8220;Sinn macht&#8221;, oder auch nicht.</p>
<p>Carla und John Sherman haben ein neues Projekt gestartet, das sie &#8220;The Vichara Conversation&#8221; nennen, und auf das sei an dieser Stelle gerne hingewiesen (<a href="http://www.riverganga.org/">www.riverganga.org</a>) - denn ich denke, dass es mein eigenes kleines Projekt hier sehr gut ergänzt.</p>
<p>Das Thema dieses Gesprächs ist der &#8220;trans personale Aspekt unseres Daseins&#8221; in unserem Erleben von Leben - das über das so genannten &#8220;persönlichen Bewusstsein&#8221; hinausgehende.</p>
<p>Realität (einfach: &#8220;was ist&#8221;) erlebt sich im Gegenüber zu sich selbst (Welt, auch einfach: &#8220;was ist&#8221;) als Persönlichkeit (&#8221;was ich bin&#8221;) – das nenne ich jetzt hier einfach einmal &#8220;persönliches Bewusstsein&#8221;, um diesen Begriff etwas zu umschreiben.</p>
<p>Die Diskussion beginnt immer wieder bei &#8220;Null&#8221;, was nichts anderes heißt, als dass in diesem Gespräch (sofern eines entsteht) die Grundlage der Diskussion die direkte eigene Erfahrung von Leben ist – die direkte Schau (sinnliche Wahrnehmung) des eigenen Lebens.</p>
<p>Die Diskussion ist somit selbst schon &#8220;Vichara&#8221;, also Schau. Ich stelle quasi einfach einmal alles beiseite, was ich zu diesem meinem Leben weiß, und schaue es mir direkt an. Das Thema bin ich also selbst: wie einem Forscher gleich, der etwas herausfinden will, und nicht weiß ob er sich dabei auf das bestehende Wissen verlassen kann, oder ob er es nicht vollständig in Frage stellen muss.</p>
<p>Was ihm bei dieser Überprüfung bleibt, ist selbst zu schauen, immer wieder selbst zu versuchen in unmittelbaren Kontakt mit &#8220;seinem Leben&#8221; zu treten, ein Versuch, selbst zu sehen, ob all das wahr ist (oder wirklich so stichhaltig) was wir über uns selbst wissen – was Stand des Wissens über uns ist.</p>
<p>Vichara ist die Erforschung der eigenen Persönlichkeit. Sie unterscheidet sich von der wissenschaftlichen Betrachtungsweise, die sich auf Erscheinung beschränkt, und das Subjekt abzieht, (also in einen neutralen Raum stellt) vollständig -  in der Weise, dass sie sich dem Subjekt zuwendet, und das Objekt erst einmal &#8220;abzieht&#8221; (also Welt in einen subjektiven Raum stellt).</p>
<p>Vichara ist also ein Blick in genau die entgegen gesetzte Richtung - dessen, was wir als wissenschaftliche Betrachtungsweise kennen oder definieren.</p>
<p>Vichara stellt sich nicht über diese wissenschaftliche Betrachtungsweise, indem sie sie als &#8220;falsch&#8221; bezeichnen würde, oder all die wissenschaftlichen Erkenntnisse als falsch.</p>
<p>Vichara ergänzt diese Schau auf die Objekte, indem sie sich der Grundlage für diese Schau zuwendet, dem Subjekt, mich selbst in meinem direkten Erleben – der Grenze jeglicher Schau: dem was &#8220;schaut&#8221; - und damit dem, durch das überhaupt so etwas besteht, das wir vage als &#8220;Realität&#8221; umschreiben: Existenz, Sein, Dasein, Leben: &#8220;es ist&#8221;.</p>
<p>Vichara schaut sich das an, was wirklich ist, im anderen Aspekt zur Naturwissenschaft: mir selbst. Und darin zählt dann nur meine unmittelbare eigene &#8220;Ichigkeit&#8221;, als dem, dem ich meine Aufmerksamkeit zuwende: &#8220;Kann ich nicht sehen, wer ich eigentlich bin? Wer(was) ist eigentlich der(das), der(das) dieses Leben erlebt? Wer bin ICH eigentlich? Ich, in der direkten Betrachtung von mir selbst, so wie ich es SELBST wahrnehme? – völlig unabhängig von all diesen Erklärungen, von all unserem Wissen.</p>
<p>Die Vichara-Diskussion hat kein anderes Objekt, als das Subjekt selbst: Es gilt hier keine Erklärung. Die Diskussion ist immer wieder neu: die Antwort in der direkten Betrachtung meiner selbst: ganz subjektiv, ganz hier bei mir, in der eigenen Betrachtung – in diesem Versuch selbst zu überprüfen: Was bin ich?</p>
<p>Sie ist daher an nichts gebunden. Keine einzige, weder wissenschaftliche noch spirituelle Wahrheit ist darin eine Grundlage.  Jeder beginnt immer wieder neu, in der direkten Betrachtung seiner selbst, stellt eventuell erkanntes wieder in Frage – und schaut noch einmal nach. Wie ein Forscher, dem die eine oder andere Erklärung erscheint, aber er sich nicht sicher ist (obwohl sie vielleicht sehr plausibel ist), ob &#8220;das was ist&#8221; ihr wirklich genügt.</p>
<p>Vichara ist eine Forschungsreise, in dieser Aufmerksamkeit eines Wissenschaftlers, der neues herausfinden will. Dabei ist ihm zwar sein Wissen die Grundlage, aber auch irgendwo ein Hindernis. ein Hindernis, da es auch einen festen Rahmen bildet, eine Betrachtungsweise, die gerne ausfiltert, was ihr widerspricht.</p>
<p>Aber alle mussten sie diese Barriere durchbrechen, in der eigenen Untersuchung, gelang es ihnen eine noch treffendere Basis zu finden unsere Welt zu beschreiben.</p>
<p>Vichara versucht das in gleicher Weise, in der &#8220;entgegen gesetzten Richtung&#8221;, und erfordert dieselbe Aufmerksamkeit – sich selbst gegenüber – die der Forscher aufwendet, um etwas neues über diese Welt herauszufinden.</p>
<p>Und das Objekt der Betrachtung bin ich selbst. Und das hat einen entscheidenden Vorteil zu jedem anderen Objekt: es ist immer verfügbar, denn wenn ich es selber bin, dann bin ich ja immer dort, wo ich gerade bin. Es gibt kein dankbareres Objekt der Untersuchung, denn ich kann mir selbst nicht davonlaufen – sonst wäre es nicht ich.</p>
<p>Und dieser Vorteil erlaubt es mir auch, mich jederzeit immer wieder vollständig neu zu betrachten: denn ich bin immer bei mir, und immer vollständig das &#8220;was ich gerade bin&#8221;.</p>
<p>Die hier angeregte Diskussion ist also selbst: Vichara …</p>
<p>Vichara kennt nur eine Richtung der Aufmerksamkeit: mich selbst.</p>
<p>Was darin an Erklärungen über mich selbst erscheinen mag, mag erscheinen – ich hinterfrage es aber darin, indem ich selbst schaue: entspricht es der direkten Erfahrung über mich selbst? Ist das so richtig oder wahr, was ich über mich selbst weiß, was mir erzählt wurde?</p>
<p>Vichara kennt nur ein Kriterium: die unmittelbar von mir erfahrene Weise, in der ich bin.</p>
<p>Vichara ist gleichsam hierin eine Emanzipation gegenüber allen Ideen, indem sie die Realität des eigenen Seins in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt, als das einzige Kriterium der Betrachtung: &#8220;wie ist es wirklich?&#8221;</p>
<p>Ich erlebe es ja ständig, ich erlebe mich ständig. wie sollte ich mich selbst dabei nicht betrachten können?</p>
<p>Das Kriterium meiner Betrachtung ist dieses &#8220;was ich bin&#8221;, was in jeder Situation gegenwärtig war und ist. Die eigene Selbsterfahrung, die mit allem ist, was als &#8220;körperlicher Wandel&#8221;, als &#8220;Wandel der Persönlichkeit&#8221;, und als &#8220;Wandel meiner Ansichten und Meinungen&#8221; in meiner eigenen Gegenwart in Bewegung ist – aber nie: OHNE mich.</p>
<p>Und es ist ersichtlich, dass die Vichara hinterfragt, ob diese Meinungen und Ansichten, die ich über mich hege, richtig sind. Und dieses Hinterfragen geschieht, ganz offensichtlich, indem ich mich mir selbst anschaue: &#8220;Ist das alles wirklich so, wie ich meine? Unterliege ich vielleicht einem Irrtum über mich selbst?</p>
<p>Viel Spaß</p>
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		<title>Hm</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich hatte mich entschlossen, die Beiträge im &#8220;neuen Blog&#8221; wieder zu löschen, denn eigentlich bin ich ein ganz gewöhnlicher Mensch - und ich frage mich dann, ob es so sinnvoll ist, überhaupt über solche Dinge zu schreiben, oder ob man nicht eher im ganz normalen Leben Nachteile daraus zieht, wird das zu sehr publik. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich entschlossen, die Beiträge im &#8220;neuen Blog&#8221; wieder zu löschen, denn eigentlich bin ich ein ganz gewöhnlicher Mensch - und ich frage mich dann, ob es so sinnvoll ist, überhaupt über solche Dinge zu schreiben, oder ob man nicht eher im ganz normalen Leben Nachteile daraus zieht, wird das zu sehr publik. Auch habe ich nicht das Gefühl, dass ich damit irgendwem wirklich helfen könnte, schaue ich auf meine &#8220;Karriere&#8221; zu diesem Thema zurück.</p>
<p>Irgendwie ist dieses Thema so ganz anders, wie ich mir immer vorgestellt hatte, und da es so völlig anders ist, weiß ich auch eigentlich nicht, wie ich darüber sprechen könnte - in einer Weise, die nicht wieder zu denselben Missverständnissen in anderen führt, zu denen solche Berichte in mir geführt hatten.</p>
<p>Eigentlich war ja auch nichts missverständlich, nicht wirklich, an diesen Berichten von anderen, die in mir zu Missverständnissen geführt hatten.</p>
<p>Tja, und da muss ich im Moment einfach passen.</p>
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		<title>Pfeifentabak</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin heute unglaublich aggressiv. Ich weiß nicht warum. Ich bin so aggressiv wie nur was, und gleichzeitig so glücklich damit. Ich wartete auf die Bäckerin. Nebel und Frost, Kälte, angenehm, prickelnd, diese Berührung. Ich ging in die Scheune, sammelte den Müll ein, den die Tiere verteilt hatten, füllte die Tüten, schleppte sie die Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin heute unglaublich aggressiv. Ich weiß nicht warum. Ich bin so aggressiv wie nur was, und gleichzeitig so glücklich damit. Ich wartete auf die Bäckerin. Nebel und Frost, Kälte, angenehm, prickelnd, diese Berührung. Ich ging in die Scheune, sammelte den Müll ein, den die Tiere verteilt hatten, füllte die Tüten, schleppte sie die Straße vor. Diese Luft, schön. Ich lief die Straße entlang, nach Tabak lechzend, und gleichzeitig war es ein Genuss, ein eigenartig schöner Genuss, wie eine ungewöhnliche Speise. Der Himmel nebelverhangen, alles gefroren, und es war mir als könnte ich endlos laufen, es war ein Genuss. Die Kälte war ein Genuss, der Entzug war ein Genuss.</p>
<p>Zum Dorfeingang marschiert, und da, gerade um die Ecke, kam sie. Ich kaufte ein Brot und Streichkäse. Seit drei Tagen nichts richtiges gegessen. Es war ein Genuss, dieser billige schmierige Streichkäse, dieser zu Paste verschmolzene Käseabfall. Es war ein Genuss, mehr als jeder edle Käse. Und der Tabak. Ich wusste nicht welchen. Es war dann durch Zufall Pfeifentabak. Ein Genuss. Ich rauche ihn, während ich schreibe. Ich habe nichts mehr zu sagen. Seltsam. Und alles Sprechen ist ein Scheitern, immer wieder scheitern, scheitern, scheitern. Es ist Wut, und ein Genuss.</p>
<p>Kann das Leben Genuss sein? Ja, an allem, aber ich kann es nicht mitteilen. ICH kann ihn nicht teilen. Und er ist hinter der Wut, hinter dem normalen Leben, hinter dem Leben das immer so war. Ich bin ein Versager, und es schmeckt würzig und gut. Was soll ich noch sagen? Ich weiß es nicht. Ist das Advaita? Es ist mir egal.</p>
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		<title>Wenn man</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 07:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[morgens um 8 Uhr schon die Bettwäsche in der Waschmaschine hat, sämtliche Feiertage eines Schweizer Kantons auswendig gelernt hatte &#8230; dann ist man auf Nikotinentzug. Wie es dazu kam, und ob es mir heute möglich ist, die fahrende Bäckerin abzupassen (die auch Tabak verkauft), davon später.
Nach einer längerer Pause macht mein Blog mal wieder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>morgens um 8 Uhr schon die Bettwäsche in der Waschmaschine hat, sämtliche Feiertage eines Schweizer Kantons auswendig gelernt hatte &#8230; dann ist man auf Nikotinentzug. Wie es dazu kam, und ob es mir heute möglich ist, die fahrende Bäckerin abzupassen (die auch Tabak verkauft), davon später.</p>
<p>Nach einer längerer Pause macht mein Blog mal wieder eine Wende. Meine Phase als Prediger scheint endgültig vorbei, scheiß auf das Gelaber, und ich bin nur noch Mensch.Es macht Spaß, Mensch zu sein, und von allen damit verbunden Katastrophen wird wohl hier die Rede sein &#8230; <img src='http://tobias.erwachen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Fenster mit Aussicht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 18:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaue ich aus den Bürofenster sehe ich den Kernreaktor, dann noch das Lager für die abgebrannten Brennstäbe. Wenn mir das jemand vor einem Monat prophezeit hätte, solch eine Aussicht, hätte ich ihn ausgelacht.
Leben ist völlig unerklärlich. Fahre ich morgens durch den Jura zur Arbeit, spüre ich dem gerne nach. Es gibt nichts, absolut nichts, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaue ich aus den Bürofenster sehe ich den Kernreaktor, dann noch das Lager für die abgebrannten Brennstäbe. Wenn mir das jemand vor einem Monat prophezeit hätte, solch eine Aussicht, hätte ich ihn ausgelacht.</p>
<p>Leben ist völlig unerklärlich. Fahre ich morgens durch den Jura zur Arbeit, spüre ich dem gerne nach. Es gibt nichts, absolut nichts, was nicht gleichwertig in diesem vollkommen unerklärbaren Zustand wäre, wertfrei, gleich vom Wesen, den man selbst den &#8220;erwachten Zustand&#8221; nennt. Der ganz normale, gewohnte Zustand zu leben. Er selbst ist das, was gesucht wird, und ist das was sich selbst wieder offenbart, in seiner eigentlichen Natur. Und es ist nicht einmal so, dass man jemals nicht die Wahrheit wüsste, allen Überzeugungen zum Trotz.</p>
<p>Es ist ein &#8220;nicht sehen wollen&#8221;. Man darf da geduldig mit sich sein, denn es braucht meist Zeit, bis man selbst bereit ist zu sehen, und sich nicht mehr so sehr auf das Korsett der Vorstellungen angewiesen fühlt. Und diese Vorstellungen umfassen auch den vollständigen spirituellen Raum. Es geht ganz direkt um dieses Leben. Aber das bedeutet kein Ende der persönlichen Vorlieben, oder ein &#8220;alles egal&#8221;. ES ist einfach ein völlig vom Leben unabhängiges Schauen der direkten Wahrheit. Sie liegt ständig vollkommen erklärungslos vor uns. Sie besteht aus sich selbst.</p>
<p>Nicht einmal die Zeit ist eine, DAS, was man das Selbst nennt, bedingende Qualität. Es ist qualitätslos durch nichts bedingt, und kann jeden Augenblick die vollständige Spanne des direkten Erlebens sein. Zweifel, Unwohlsein, Angst, Freude, Erregung &#8230;alles kann ES gleichermaßen sein, ohne jede Wertung, aber doch das jede Wertung bedingende, und sie hervorbringende.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Homo sapiens technicus</title>
		<link>http://tobias.erwachen.com/2008/10/04/homo-sapiens-technicus/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 06:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas, was man vor dem Erwachen, aus den Erwartungen über Erwachen, wie scheinbar nicht sieht, ist, dass das Leben eigentlich schon exakt den &#8220;erwachten Zustand&#8221; beschreibt. Nun könnte man sagen, es gibt den &#8220;erwachten Zustand&#8221; nicht, als etwas neues. Aber das trifft es auch nicht.
Ich stehe zur Zeit (Arbeit) morgens um 5 Uhr auf. Toilette, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas, was man vor dem Erwachen, aus den Erwartungen über Erwachen, wie scheinbar nicht sieht, ist, dass das Leben eigentlich schon exakt den &#8220;erwachten Zustand&#8221; beschreibt. Nun könnte man sagen, es gibt den &#8220;erwachten Zustand&#8221; nicht, als etwas neues. Aber das trifft es auch nicht.</p>
<p>Ich stehe zur Zeit (Arbeit) morgens um 5 Uhr auf. Toilette, Dusche, Zähne putzen, Kaffee &#8230; alles gemütlich. Das weiße Hemd anziehen. Weiße Hemden und mein Haus vertragen sich nicht. Sie sind also Sonderartikel, die man am besten vakuumverpackt. Drei Bewegungen, und sie sind nicht mehr weiß. Aber ich wohne ja im Moment bei meiner Mutter, bin ichim Einsatz, dann geht das.</p>
<p>Die erste Hürde ist der Zoll, aber um 6.00h schläft da meist alles noch, dann die Autobahn durch Basel. Dort ist schon die Hölle los, aus allen Richtungen brausen  die Werktätigen heran, und man tuckert durch diesen allseits abgeschirmten Kanal der Straße durch die Stadt, mal ober- ,dann wieder unterirdisch. Beidseits in Beton gefasst. Man hört in das Auto hinein, denn versagt es hier, steht man etwa blöd da, in diesem reißenden Strom ohne jegliche seitliche Abstellmöglichkeit.</p>
<p>Weiter geht es durch den Jura, zwei längere Tunnels analoger Fragestellung sind zu durchqueren, und dann auf der Landstraße  über einen kleinen Pass, schon sieht man in der Ferne die Dampfwolke. Nach einer Stunde bin ich dort, und eigentlich genieße ich im Moment diese morgendliche Fahrt, um den Tag gedanklich vorzubereiten.</p>
<p>Nun durch die Kontrolle, wo ich meine Mitarbeiterkarte abhole, weiter durch die Schleuse, Mensch und Zutaten getrennt. Zigaretten, Geld, etc.  müssen durch einen Apparat, und dahinter findet man sich wieder zusammen.</p>
<p>Nun arbeite ich von 7-16 Uhr, oder etwas länger, mit einer halben Stunde Mittagspause, 42,5-Stunden-Woche. Diese Zeit vergeht eigentlich recht schnell, wohl auch weil alles neu ist.  Die Rückfahrt dauert etwas länger, da Basel eine Art Nadelöhr darstellt, in dem es recht gerne gegen Abend zähflüssig wird. Ich tuckere ja sehr gemütlich dahin, und dann braucht mein Auto für die Strecke nur 2,8 - 2,9 Liter Diesel auf 100 km, so dass mir am Tag um die 3 Liter Sprit reichen.</p>
<p>So gegen 17-18 h bin ich dann wieder daheim.Nun würde ich gerne etwas zu meiner Arbeit schreiben, aber wie im letzten Beitrag schon angemerkt, ist das nicht so angebracht, und das respektiere ich.</p>
<p>Es ist schon eine Umstellung, von meinem Leben er letzten 1,5 Jahre, aber erstaunlicherweise gar nicht schwer gewesen, bisher. Natürlich gefällt es mir hier, in meinem französischen Haus, weit besser, aber auf der anderen Seite gibt es eben die ganz gewöhnlichen menschlichen Bedürfnisse, und die wollen finanziert werden. Das Auto will neue Reifen. Dies und jenes will repariert sein, und ich möchte, ganz einfach, mal wieder Geld haben. Einfach Geld, um mal zu verreisen, irgendein Projekt zu finanzieren. Die allgemeine Ebbe in der Kasse ging mir dann zuletzt doch etwas auf den Geist. So macht es auch Spaß, mal wieder Geld zu verdienen.</p>
<p>Aber ich habe eigentlich keine längerfristigen Vorstellungen mehr, wie es weitergeht. Es ergibt sich einfach. Natürlich habe ich immer Pläne, vielleicht hier noch ein Bad anzubauen, oder das Dach am alten Haus zu erneuern. Aber die sind eher unverbindlich. Man spielt sie durch, erdenkt sich eine Lösung, lässt sie einfach wieder stehen.</p>
<p>Ich weiß einfach nicht, wie sich mein Leben in die Gesamtheit des Lebens fügt, immer wieder neu und etwas anders. Und über &#8220;Erwachen&#8221;, tja, kann ich im Moment nicht viel sagen. Gestern versuchte ich es wieder. Aber irgendwie erscheint mir jeder Versuch fast lächerlich. Keine Ahnung warum diese Wende. Einfach keine Ahnung.</p>
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		<title>Die erste Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 22:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[ist vorbei. Es lief besser, als ich erwartet hatte. Die Aufnahme war herzlich. Man hatte mir einen Arbeitsplatz eingerichtet, mit zwei TFT-Bildschirmen, und es dauerte auch nur wenige Minuten, bis ich die Vorteile sah, das eigene Büro über zwei Bildschirme ausbreiten zu können.
Nun saß ich erst einmal vor deren Zeichenprogramm, und irgend funktionierte zwar alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist vorbei. Es lief besser, als ich erwartet hatte. Die Aufnahme war herzlich. Man hatte mir einen Arbeitsplatz eingerichtet, mit zwei TFT-Bildschirmen, und es dauerte auch nur wenige Minuten, bis ich die Vorteile sah, das eigene Büro über zwei Bildschirme ausbreiten zu können.</p>
<p>Nun saß ich erst einmal vor deren Zeichenprogramm, und irgend funktionierte zwar alles so ähnlich wie bei meinem bisherigen, aber doch anders, und in viel komplexerer Weise. Ungefähr 2000 Seiten Handbuch lagen neben mir, und man hatte sogar Übungen auf meinem Rechner installiert. Ja, so kämpfte ich mich durch den ersten Tag, zeichnete auch schon ein paar kleine Sachen, etwas unbeholfen.</p>
<p>Die Arbeit gefällt mir, und ich möchte mich auch diese Woche tiefer in deren Programm einarbeiten. Es sind die vielen Optionen, die anfänglich etwas verwirren, aber deren eigentlicher Nutzen sich erst später erschließt, und dann vieles vereinfacht. Für die eigentliche Arbeit bräuchte ich es  nicht so intensiv zu tun, doch sieht es so aus, dass sich der Arbeitsumfang recht schnell erweitern könnten.</p>
<p>Ich weiß es nicht.  Falls sich mich behalten, bin ich in Kürze als dem Gröbsten (finanziell) draußen, und mittelfristig dick im Plus. Ja, ich verdiene nicht schlecht (mehr mag ich nicht verraten <img src='http://tobias.erwachen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), und die Arbeitsbedingungen sind angenehm. Viel mehr möchte ich auch nicht schreiben, da es zwar o.k. ist, darüber zu sprechen, wo man arbeitet, aber man über viele Dinge nicht so spricht. Nicht einmal, dass es Geheimnisse wären. Es ist irgendwie einfach eine Sitte dort, die sich unter der Belegschaft so herausgebildet hat, schon um nicht immer im Brennpunkt verschiedenster Diskussionen zu sein.</p>
<p>Alles wird gehegt und gepflegt, mit dem Besten was es gibt. Kein Arbeitsdruck. Sicherheit geht vor, immer, und alles soll in einer höchstmöglichen Qualität laufen, wie ein Schweizer Uhrwerk und bis zum Ende perfekt.</p>
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